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In Frankfurt auf der Cleanzone informieren sich Betreiber von Rein- und Sauberräumen aus allen Industriezweigen über Innovationen in der Reinraumtechnik. Fast jeder dritte Fachbesucher reist aus dem Ausland nach Frankfurt.

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Dipl.-Ing. Jochen Lang

Geboren am 5. April 1971    

1992 – 1996 Studium der Energie- und Wärmetechnik an der Fachhochschule Gießenmit Abschluss zum Dipl. Ing. 

1999 – 2002 berufsbegleitend Fernstudium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin mit Abschluss zum Dipl. Wirt.-Ing.      

1996 – 2000 Nach dem Erststudium beschäftigt in einem Unternehmen der Technischen Gebäudeausrüstung – Kessler und Luch GmbH, Giessen –. Tätigkeit in der Abteilung Forschung und Entwicklung mit den Schwerpunkten Modelstudien, Strömungssimulation und Energiesimulation.    

Beschäftigt bei Weiss Klimatechnik GmbH seit dem Jahr 2000. Der Geschäftsschwerpunkt der Weiss Klimatechnik GmbH liegt in der Fertigung von Klimageräten sowie in der Planung und dem Bau von Klima- und Reinraumanlagen.  

2000 – 2003 Projektmanagement und Projektleiter Anlagenbau sowie in der Planung und Kalkulation für Reinraumanlagen
2003 – 2007 Projektierung und Vertrieb von Reinraumtechnik, Planung, Kalkulation und Angebote für Reinraumsysteme und GMP Anwendungen

2007 – 2015 Key Account Management für Kunden Reinraumtechnik Lebensmittelindustrie
 – verantwortliche Betreuung eines weltweit tätigen Maschinen- und Anlagenbau-Unternehmens für Getränke Abfüllanlagen – KRONES AG, Neutraubling –
Applikationsmanagement Prozessklimatisierung für Sonderanwendungen branchenübergreifend

Seit 2015 Leiter Engineering der Sparte Cleanroom mit Schwerpunkt R&D Klimageräte und Systeme Reinraum- und Prozessklimaanwendung sowie Prozessmanagement für Serienanwendungen.  




Cleanzone Conference Halle 1 Ebene 2, H22 DEU
15:30 — 15:55
19. November '19

Platzbedarf und Flexibilität bei der Geräteplanung im Rein- und Messraum

Für die Umsetzung von maßgeschneiderten Systemlösungen für Reinräume und Messräume ist das Klimagerät als Hauptkomponente mitentscheidend. Platzbedarf und Flexibilität bei der Geräteeinplanung sind bei der Funktionalität des Gesamtsystems und für den Planungs-und Investitionsprozess prägende Einflussgrößen. Die Unterschiede der Gerätesysteme und deren modulare Erweiterung, wie z.B. Kaltwassererzeuger bei Klimakompaktgeräten, bestimmen die Einsatzbereiche (Reinräume, Laboratorien, Herstellungsräume, Prozessräume und Messräume).

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